Tap & PickupBestellen und Abholen für Ihren LadenDemo anfragen

Verkaufen Sie auch dann, wenn niemand vor der Theke steht.

Ihre Kunden stellen ihren Einkauf online zusammen und holen ihn zur vereinbarten Zeit bei Ihnen ab. Bezahlt wird bei der Übergabe, wie immer. Ohne neue Kasse, ohne App, unter Ihrem Namen.

Das Laden-Display, liveBeispieldaten

Neu

2
00817:45M. Ahrens4 ArtikelFr., 5. September
00717:30Fam. Dierks12 ArtikelFr., 5. September

Wird gepackt

2
00617:00J. Rieper3 ArtikelDo., 4. September
00516:30K. Bothmann9 ArtikelDo., 4. SeptemberBitte eine reife Avocado

Abholbereit

2
00416:00H. Petersen6 ArtikelDo., 4. September
00315:30S. Meyerhoff15 ArtikelDo., 4. September

So sieht es bei Ihnen aus: auf dem Fernseher im Lager oder auf dem Handy in der Schürze.

So läuft eine Bestellung

Drei Schritte, mehr muss Ihr Team nicht lernen. Jede Bestellung läuft sie in dieser Reihenfolge durch, und das Display zeigt immer nur, was gerade dran ist.

Die Bestellung kommt an

Neu

Ihre Kunden suchen sich aus Ihrem Sortiment aus und wählen eine Abholzeit. Anmelden geht über einen Code per E‑Mail, ohne Passwort und ohne Kartendaten. Bei Ihnen landet die Bestellung als fertige Packliste im Postfach.

Sie packen am Regal

Wird gepackt

Beim Packen tragen Sie ein, was wirklich in der Tüte liegt. Fehlt etwas, erfährt der Kunde es per Mail, bevor er losfährt. Der Betrag passt sich an, damit an der Kasse niemand diskutiert.

Sie übergeben und kassieren

Abholbereit

Zur Abholzeit übergeben Sie die Tüte und kassieren wie immer. Wer nicht kommt, wird am Display als nicht abgeholt gebucht, und die Ware geht zurück in den Bestand.

Es bleibt Ihr Laden

Kein Marktplatz, kein Portal, keine Vermittlung an den Laden im Nachbarort. Was Ihre Kunden sehen, trägt Ihren Namen, und sie bleiben Ihre Kunden.

Startseite des Abhol-Shops mit Suchfeld, den drei Schritten und den Abteilungen
Produktseite mit Preis, Verfügbarkeit und Erklärung zur Abholung
  • Ihr Name, Ihr Logo, Ihre Farbe. Stellen Sie selbst ein, ohne Technikkenntnisse und ohne uns zu fragen.
  • Ihre Zeiten. Sie legen fest, wann abgeholt werden kann und wie viele Tüten pro Zeitfenster zusammenkommen dürfen.
  • Ihre Kunden. Adressen, Konten und Bonuspunkte liegen bei Ihnen, nicht bei einer fremden Plattform.
  • Ihre Regeln. Servicegebühr, Bonusprogramm und wie weit jemand entfernt wohnen darf: alles Ihre Entscheidung. Jede dieser Regeln lässt sich auch ganz abschalten.

Die Bilder stammen aus genau diesem Beispielladen. Produktbilder sind derzeit Kategorie-Symbole.

Stammkunden bekommen etwas zurück

Für jeden Euro bekommen Ihre Kunden Punkte, die sie später gegen eine Prämie eintauschen. Sie legen fest, wie viele Punkte es gibt und was sie wert sind. Und wenn Sie kein Bonusprogramm möchten, stellen Sie den Punktesatz auf null. Dann taucht es nirgendwo auf.

BonuskontoBeispiel

1.240 Punkte

  1. Neu dabei0
  2. Stammkundschaft5
  3. Kennerschaft20
  4. Dorfheld50
  5. Legende150

Das Level richtet sich danach, wie viele Bestellungen jemand abgeholt hat.

Außerdem eingebaut

Vier Fragen, die Sie jetzt stellen

Wir beantworten sie hier so, wie wir sie am Telefon beantworten. Auch da, wo die Antwort unbequem ist.

„Zu kompliziert für mein Team.“

Das Display kennt drei Spalten und pro Bestellung einen Knopf: annehmen, gepackt, übergeben. Es läuft auf dem Fernseher im Lager genauso wie auf dem Handy in der Schürze. Passwörter gibt es nirgends. Die Anmeldung läuft über einen Code, der per E‑Mail kommt. Wer Ihre Kasse bedienen kann, kann auch das hier.

„Und wer pflegt die Produkte?“

Offen gesagt

Sie. Kategorie, Einheit, Preis und Bestand stehen im Verwaltungsbereich, und jede Änderung ist sofort im Laden-Shop sichtbar.

Einen automatischen Import aus Ihrer Warenwirtschaft gibt es noch nicht. Der steht als Nächstes an. Bis dahin fangen Sie mit dem an, was tatsächlich abgeholt wird. Der Beispielladen kommt mit rund siebzig Artikeln in acht Abteilungen aus.

„Meine Kunden machen das nicht.“

Es gibt nichts herunterzuladen, kein Passwort und keine Kartendaten. Wer schlecht sieht, schaltet den Großschrift‑Modus ein: Schrift, Knöpfe und Abstände wachsen zusammen, nicht nur die Buchstaben.

Das Bestellen ersetzt nichts. Wer lieber an die Theke kommt, kommt an die Theke.

„Was kostet mich das wirklich?“

Offen gesagt

Sie zahlen pro Bestellung und nicht pro Monat. Kommt in einer Woche nichts herein, kostet Sie diese Woche auch nichts. Wie viel pro Bestellung anfällt, besprechen wir am Telefon, wenn wir Ihr Sortiment und Ihre Größenordnung kennen.

Die Servicegebühr, die Ihre Kunden pro Bestellung zahlen, ist eine andere Sache. Wie hoch sie ist und ab welchem Warenwert sie entfällt, bestimmen Sie. Wenn Sie sie auf null setzen, verschwindet sie überall.

Drei Bildschirme, ein System

Was Ihre Kunden sehen, was Ihr Team sieht und was nur Sie sehen.

Der Laden-Shop

Für Ihre Kunden, im Browser

Der Abhol-Shop auf dem Handy: Suche, Ablauf in drei Schritten, Abteilungen

Das Laden-Display

Für Ihr Team, auf Fernseher oder Handy

  • NeuDie Bestellung ist da und noch nicht angenommen.
  • Wird gepacktJemand steht mit der Packliste am Regal.
  • AbholbereitDie Tüte steht, die Mail ist raus.
  • Nicht abgeholtNiemand kam. Die Ware geht zurück in den Bestand.

Die Verwaltung

Für Sie, am Rechner

Navigation der Verwaltung: Produkte, Kategorien, Abholzeiten, Kunden, Prämien, Laden und Branding, Abhol-Einstellungen, Rechtliches, Bestellungen und Gebühren, Bonuspunkte

Wir zeigen es Ihnen an Ihrem eigenen Laden

Schreiben Sie kurz, was Sie verkaufen und wie viele Artikel Sie führen. Dann gehen wir den Weg einmal gemeinsam durch: bestellen, packen, übergeben.

tap@frozendonkey.com

Wir antworten per E-Mail. Keine Newsletter-Anmeldung, kein Verkaufsanruf ohne Ihr Ja.