Verkaufen Sie auch dann, wenn niemand vor der Theke steht.
Ihre Kunden stellen ihren Einkauf online zusammen und holen ihn zur vereinbarten Zeit bei Ihnen ab. Bezahlt wird bei der Übergabe, wie immer. Ohne neue Kasse, ohne App, unter Ihrem Namen.
So sieht es bei Ihnen aus: auf dem Fernseher im Lager oder auf dem Handy in der Schürze.
So läuft eine Bestellung
Drei Schritte, mehr muss Ihr Team nicht lernen. Jede Bestellung läuft sie in dieser Reihenfolge durch, und das Display zeigt immer nur, was gerade dran ist.
Die Bestellung kommt an
Neu
Ihre Kunden suchen sich aus Ihrem Sortiment aus und wählen eine Abholzeit. Anmelden geht über einen Code per E‑Mail, ohne Passwort und ohne Kartendaten. Bei Ihnen landet die Bestellung als fertige Packliste im Postfach.
Sie packen am Regal
Wird gepackt
Beim Packen tragen Sie ein, was wirklich in der Tüte liegt. Fehlt etwas, erfährt der Kunde es per Mail, bevor er losfährt. Der Betrag passt sich an, damit an der Kasse niemand diskutiert.
Sie übergeben und kassieren
Abholbereit
Zur Abholzeit übergeben Sie die Tüte und kassieren wie immer. Wer nicht kommt, wird am Display als nicht abgeholt gebucht, und die Ware geht zurück in den Bestand.
Es bleibt Ihr Laden
Kein Marktplatz, kein Portal, keine Vermittlung an den Laden im Nachbarort. Was Ihre Kunden sehen, trägt Ihren Namen, und sie bleiben Ihre Kunden.
Ihr Name, Ihr Logo, Ihre Farbe. Stellen Sie selbst ein, ohne Technikkenntnisse und ohne uns zu fragen.
Ihre Zeiten. Sie legen fest, wann abgeholt werden kann und wie viele Tüten pro Zeitfenster zusammenkommen dürfen.
Ihre Kunden. Adressen, Konten und Bonuspunkte liegen bei Ihnen, nicht bei einer fremden Plattform.
Ihre Regeln. Servicegebühr, Bonusprogramm und wie weit jemand entfernt wohnen darf: alles Ihre Entscheidung. Jede dieser Regeln lässt sich auch ganz abschalten.
Die Bilder stammen aus genau diesem Beispielladen. Produktbilder sind derzeit Kategorie-Symbole.
Stammkunden bekommen etwas zurück
Für jeden Euro bekommen Ihre Kunden Punkte, die sie später gegen eine Prämie eintauschen. Sie legen fest, wie viele Punkte es gibt und was sie wert sind. Und wenn Sie kein Bonusprogramm möchten, stellen Sie den Punktesatz auf null. Dann taucht es nirgendwo auf.
BonuskontoBeispiel
1.240Punkte
Neu dabei0
Stammkundschaft5
Kennerschaft20
Dorfheld50
Legende150
Das Level richtet sich danach, wie viele Bestellungen jemand abgeholt hat.
Punkte gibt es erst bei der Abholung.Sie werden in dem Moment gutgeschrieben, in dem Sie die Tüte übergeben, und zwar für das, was tatsächlich drin lag. Eine stornierte Bestellung bringt keine Punkte, und Sie müssen hinterher nichts wieder abziehen.
Das Level hängt an der Zahl der Einkäufe.Nach fünf abgeholten Bestellungen steht bei einem Kunden „Stammkundschaft“, nach zwanzig „Kennerschaft“, und so weiter bis zur „Legende“. Wenn Sie später mehr Punkte pro Euro vergeben, ändert das an den Leveln nichts.
Ein Level bringt Anerkennung, keinen Dauerrabatt.Ein Rabatt, der für immer gilt, ist nichts anderes als eine Preissenkung. Deshalb bekommen treue Kunden hier einen Titel, und belohnt wird mit Prämien, die Sie jederzeit ändern können.
Sie haben drei Prämien zur Auswahl.Ein fester Betrag in Euro, ein Einkauf ohne Servicegebühr oder ein Artikel gratis dazu. Pro Bestellung lässt sich eine davon einlösen.
Außerdem eingebaut
Ihr Sortiment steht bei GoogleJede Abteilung und jedes Produkt bekommt eine eigene Seite, die Suchmaschinen lesen können. Wer in Ihrer Gegend nach etwas sucht, das Sie führen, kann so bei Ihnen landen.
Bestellungen nur aus der NachbarschaftSie legen fest, wie weit ein Kunde entfernt wohnen darf, und die Adresse wird geprüft. Ist das Ergebnis unklar, landet der Fall bei Ihnen und nicht bei einem Automaten.
Die Mails schreibt das SystemIhre Kunden bekommen eine Bestätigung, eine Nachricht, sobald alles bereitsteht, und eine Erinnerung kurz vor der Abholzeit. Sie selbst bekommen jede neue Bestellung mit fertiger Packliste ins Postfach.
Sie sehen, wer schon einmal nicht kamAuf der Packliste steht, wie oft ein Kunde im letzten Jahr nicht zur Abholung erschienen ist. Ob Sie deshalb anrufen, vorkassieren oder es auf sich beruhen lassen, bleibt Ihre Sache. Gesperrt wird niemand.
Impressum, Datenschutz und AGB sind schon geschriebenSie fangen nicht mit einem leeren Blatt an. Die Texte sind fertig formuliert und holen sich Ihre Angaben aus den Einstellungen, damit dort nichts steht, was die Software anders handhabt. Einmal vom Anwalt prüfen lassen, freigeben, fertig.
Einwilligung für Werbung, mit NachweisBeim ersten Anmelden werden Ihre Kunden gefragt, ob Sie ihnen Angebote schicken dürfen. Das Häkchen ist nie vorgesetzt, und der Zeitpunkt wird gespeichert. Ein Werkzeug zum Verschicken ist allerdings nicht dabei.
Vier Fragen, die Sie jetzt stellen
Wir beantworten sie hier so, wie wir sie am Telefon beantworten. Auch da, wo die Antwort unbequem ist.
„Zu kompliziert für mein Team.“
Das Display kennt drei Spalten und pro Bestellung einen Knopf: annehmen, gepackt, übergeben. Es läuft auf dem Fernseher im Lager genauso wie auf dem Handy in der Schürze. Passwörter gibt es nirgends. Die Anmeldung läuft über einen Code, der per E‑Mail kommt. Wer Ihre Kasse bedienen kann, kann auch das hier.
„Und wer pflegt die Produkte?“
Offen gesagt
Sie. Kategorie, Einheit, Preis und Bestand stehen im Verwaltungsbereich, und jede Änderung ist sofort im Laden-Shop sichtbar.
Einen automatischen Import aus Ihrer Warenwirtschaft gibt es noch nicht. Der steht als Nächstes an. Bis dahin fangen Sie mit dem an, was tatsächlich abgeholt wird. Der Beispielladen kommt mit rund siebzig Artikeln in acht Abteilungen aus.
„Meine Kunden machen das nicht.“
Es gibt nichts herunterzuladen, kein Passwort und keine Kartendaten. Wer schlecht sieht, schaltet den Großschrift‑Modus ein: Schrift, Knöpfe und Abstände wachsen zusammen, nicht nur die Buchstaben.
Das Bestellen ersetzt nichts. Wer lieber an die Theke kommt, kommt an die Theke.
„Was kostet mich das wirklich?“
Offen gesagt
Sie zahlen pro Bestellung und nicht pro Monat. Kommt in einer Woche nichts herein, kostet Sie diese Woche auch nichts. Wie viel pro Bestellung anfällt, besprechen wir am Telefon, wenn wir Ihr Sortiment und Ihre Größenordnung kennen.
Die Servicegebühr, die Ihre Kunden pro Bestellung zahlen, ist eine andere Sache. Wie hoch sie ist und ab welchem Warenwert sie entfällt, bestimmen Sie. Wenn Sie sie auf null setzen, verschwindet sie überall.
Drei Bildschirme, ein System
Was Ihre Kunden sehen, was Ihr Team sieht und was nur Sie sehen.
Der Laden-Shop
Für Ihre Kunden, im Browser
Das Laden-Display
Für Ihr Team, auf Fernseher oder Handy
NeuDie Bestellung ist da und noch nicht angenommen.
Wird gepacktJemand steht mit der Packliste am Regal.
AbholbereitDie Tüte steht, die Mail ist raus.
Nicht abgeholtNiemand kam. Die Ware geht zurück in den Bestand.
Die Verwaltung
Für Sie, am Rechner
Wir zeigen es Ihnen an Ihrem eigenen Laden
Schreiben Sie kurz, was Sie verkaufen und wie viele Artikel Sie führen. Dann gehen wir den Weg einmal gemeinsam durch: bestellen, packen, übergeben.